| Unsere Vollkeramik-Systeme im Überblick |
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| 1. Hochleistungs-Zahnersatz aus Zirkonoxid mit dem Cercon-System (DeguDent) |
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| Mit Zirkonoxid steht uns zum ersten Mal eine Keramik zur Verfügung, die allen Ansprüchen genügt: sie besitzt die Härte eines Diamanten und zeichnet sich gleichzeitig durch höchste mechanische Stabilität, Bioverträglichkeit und lichtdynamische Eigenschaften aus, die denen natürlicher Zähne nachkommen. |
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| Optimale Abstimmung con CAD-CAM gesteuerter Scan- und Frästechnik mit vorgesintertem Zirkon. |
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| Hervorragende ästhetische Ergebnisse durch hellen, semitransparenten Gerüstwerkstoff.
Aufgrund der unübertroffenen Festigkeits- und Stabilitätseigenschaften sind auch größere Restaurationen problemlos herzustellen. |
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| Bruchfest, gewebefreundlich und natürlich weiß. Zirkonoxid ist die Krönung der keramischen Werkstoffe. |
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Vorteile von Zahnersatz "Made in Zirkonoxid"
- Optimale Ästhetik durch perfekte Lichtdurchflutung
- Keine allergischen Reaktionen bekannt
- Sehr hohe Festigkeits- und Stabilitätswerte
- Kein Heiß-/Kaltempfinden aufgrund geringster Wärmeleitfähigkeit
- Absolut biokompatibler Werkstof
Haben Sie Interesse, Ihre Zirkongerüste bei uns im Labor scannen zu lassen?
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| 2. Cergo
Presskeramik und Duceragold KISS |
| Eine Verbindung, die zusammenhält
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weiterer Systemvorteil von Duceragold KISS liegt in der perfekten Abstimmung
mit der Cergo Presskeramik. Die Kombination aus Pressen und Schichten mit einer
Verblendkeramik und in einem Press / Brennofen ( z.B.: Cergopress ) bietet
erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Um ein sicheres Auspressen zu
gewährleisten, empfiehlt es sich bei allen Cergogerüsten eine
Mindeststärke der Modellation von 0,6mm einzuhalten. Wissenschaftliche
Untersuchungen belegen, dass die Gerüststärke auch die Langlebigkeit
der Restaurationen beeinflussten. Demnach soll bei Presskeramiken die
Gerüststärke größer als 50% der Verblendstärke sein.
Die große Auswahl an Presspellets und das moderne KISS-Farbsystem
ermöglichen hervorragende ästhetische Endergebnisse. In der
nachfolgenden Bilderreihe wird die Herstellung einer Einzelkrone von der
Modellation bis zur Eingliederung dokumentiert. Bei allen Cergo-Bränden
müssen die Kronen schnell abgekühlt werden, um Sprünge in der
Keramik durch WAK- Probleme aus zu schließen. Dazu sollten die Teile
unbedingt auf dünnen Brennstiften plaziert werden. Optimal geeignet sind
Brennträger mit individuell biegbaren Drahtstiften, sogenannten
Fächerpins. |
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sehr geringem Platzangebot bietet der Einsatz von LFC - Body-Malfarben eine
inter-essante Variante. Mit einer additiven Maltechnik auf
weißlich-opaken Pellets können leicht verfärbte oder devitale
Zahnstümpfe am sichersten abgedeckt werden. Mit nur 3-4 Malbränden
lassen sich ästhetische Wirkungen erzielen, die von komplett geschichteten
Veneers optisch nur schwer zu unterscheiden sind. Das lasurartige
Transparenzverhalten der Body - Malfarben ermöglicht diesen Effekt. Diese
unterbrechen nicht das Farbspiel, sondern verbinden es mit dem
Reflektionsverhalten und der Lichtstreuung des Pressgerüsts. Das folgende
Foto zeigt die Farbangleichung an geschichtete Veneers. Veneer 21 und 11 wurden
vollanatomisch modelliert und gemeinsam in einer Muffel mit dem Pellet W2
gepresst. Um die Situation voher/nachher besser vergleichen zu können
wurde Veneer 11 mit drei Malfarbenbränden fertiggestellt und Veneer 21 im
"Rohzustand" belassen. Auf den Stümpfen 12 und 22 sind alternativ
Käppchen mit Dentin-Pellets gepresst worden und mit Duceragold KISS
vollendet worden. Die gute Farbangleichung des bemalten Veneers an die
Geschichteten ist im Foto festgehalten. |
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| Das
neue KISS-Konzept bietet dem Zahntechniker auch in Verbindung mit Cergopress
ein schlüssiges Verarbeitungs- und Farbkonzept bei einer sehr
wirtschaftlichen Arbeitsweise. Die Vorteile der hydrothermalen Keramik
Duceragold wie homogene Oberflächen, sehr gute Polierbarkeit und ein
natur-identisches Opaleszenzverhalten wurden wieder berücksichtigt.
Weiterhin garantieren für sämtliche KISS-Massen umfangreiche
Testreihen eine hohe Farb- und Werkstoffsicherheit. KISS - keep it simple and
safe: Zeitgerechte und wirkungsvolle Unterstützung für den das Labor
bei soliden Standardschichtungen ebenso wie bei effizienten und doch
individuellen Keramikrestaurationen für den ästhetisch
anspruchsvollen Patienten. |
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| Siehe auch Veröffentlichung Quintessenz 3-2003 "Variationen der
Veneertechnik" |
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| 3. Procera /
AllCeram - VOLLKERAMIK - SYSTEM |
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Grundlage dieses Systems ist ein ca. 0,6 mm starkes Käppchen aus
dichtem gesintertem Aluminiumoxid. Hierfür wird der Präparations -
Gipsstumpf mit einem Skanner in unserem Labor abgetastet. Die dabei gewonnenen
Informationen werden in den Computer übertragen und der
Kronenabschlußrand festgelegt. Die gesammelte Datenmenge wird
anschließend über Modem zur Firma Nobel Biocare nach Stockholm
gesendet. Dort wird aus 99% Aluminiumoxid ein Kronenkäppchen
angefertigt. Drei Tage später erreicht es auf dem Postweg unser Labor.
Mit der speziell hierfür entwickelten einphasigen Glaskeramik
AllCeram kann nun die Zahnform in gewohnter Weise aufgebrannt und
fertiggestellt werden. Die Transluzenz des Käppchens, sowie die darauf
abgestimmte Keramik ermöglicht ein harmonisches Miteinander von Natur und
Nachbildung. |
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| Vorteile des Procera AllCeram Systems: |
- hohe Bruchfestigkeit (ca.
690 MPa )
- beste Ästhetik - hohe
Röntgendurchlässigkeit
- konventionelle
Befestigungstechniken möglich
- 5-jährige
Bruchgarantie auf das Käppchen (von Nobel Biocare)
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