| Arbeiten unter
dem Mikroskop |
Zahnersatz
wird weitestgehend in handwerklicher Arbeit individuell angefertigt. Der
Langzeiterfolg der prothetischen Restauration hängt in großem Maße
von der Passgenauigkeit der Kronenränder zum präparierten Zahnstumpf
ab.
Die angestrebte Randschlußgenauigkeit von Kronen oder Inlays sollte
zwischen 30 und 50 my (1 Mikrometer=1/1000 Milimeter) liegen, das sind max.
5/100stel Millimeter!
In diesem Genauigkeitsbereich ist das Arbeiten unter einem Stereomikroskop eine
unverzichtbare Qualitätskontrolle, zumal die menschliche Sehkraft begrenzt
ist und die Augen nach einiger Zeit ermüden.
Das partielle Arbeiten unter dem Mikroskop ist zeitintensiver, jedoch für
eine systematische Qualitätssicherung unverzichtbar. |
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